#123 So erreichst du in Zukunft deine Ziele mit OKR - Interview mit Daniel Terner

Shownotes

Hier kommst du zu Daniels LinkedIn Profil: linkedin.com/in/danielterner und Daniels Webseite https://www.redenmachenterner.de/okr

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Transkript anzeigen

00:00:00: In der heutigen Podcast-Folge wirst du Daniel Turner kennenlernen.

00:00:04: Daniel ist absoluter Experte, was OKR und Zielereichung angeht sowohl für Teams als auch für Privatpersonen.

00:00:13: Und ich habe super viel

00:00:14: in dieser Podcast-Volge von ihm gelernt und hoffe dass Du an entsprechend auch ganz viel für Dich mitnimmst!

00:00:20: Daniel kommt als Experte im August zu uns in die Let's Grow Community.

00:00:25: Wenn du da mit dabei sein möchtest und an seinem Workshop live teilnehmen möchtet, teste die Community jetzt super gerne gratis für sieben Tage unter frauverhandelt.de-community.

00:00:38: Und was Daniel mir nach unserem Gespräch noch angeboten hat, ist dass er euch einen Guide schenkt und zwar den ersten fünfundzwanzig die sich mit ihm vernetzen auf LinkedIn.

00:00:49: Und zwar ist das das Teamstabil Agil Führen und Midokias ZAK BUM!

00:00:54: Den Kennenlernen Arbeitshälfte man wirklich startet mit OKR zu arbeiten.

00:01:00: Also wenn du dich für dieses Heft interessierst, edit Daniel Terner auf LinkedIn – wir verlinken das natürlich noch mal in den Show Notes und schreibe ihm eine kurze Nachricht, dass du meinen Podcast gehört hast und dass du gerne das Heft hättest, vielleicht auch an welcher Adresse es kommt,

00:01:13: schließlich per Post!

00:01:14: Und jetzt aber erstmal ganz viel Spaß mit der Podcastfolge.

00:01:18: Und vielleicht sehen wir uns ja live beim Workshop mit Daniel am vierten August in der Community.

00:01:24: Bis dann!

00:01:27: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge.

00:01:30: Heute geht es um das spannende Thema, wie man die eigenen Ziele erreicht und ich muss auch ehrlich gestehen, aber ich bin da nicht perfekt!

00:01:37: Deswegen habe ich heute einen Gastexperten eingeladen Daniel Tärner.

00:01:42: wir kennen uns ja schon den ganzen Ewigkeit lieber Daniel und ich freue mich riesig dass du heute zu Gast bist Und demnächst wirst du auch nochmal einen Workshop zum Thema Ziele erreichen mit OKA bei uns in der Let's Grow Community machen.

00:01:54: Aber erst mal für alle, die dich noch nicht kennen lieber Daniel, magst Du Dich mal kurz vorstellen und erzählen wer Du bist was Du so machst?

00:02:03: Sehr gern!

00:02:04: Vielen Dank!

00:02:07: Ja ich bin Daniel.

00:02:08: Ich bin eigentlich schon seit vierundfünfzig Jahren alt.

00:02:12: Eigentlich sage ich immer bin ich Historiker.

00:02:15: Ich habe Geschichte studiert.

00:02:16: das war so mein... reinstolpern in so was, was berufliche Karriere ist und bin dann aber relativ schnell auf die Schiefebahn gekommen.

00:02:25: Und habe Software-Weltende der Neunziger entdeckt für mich und war dann lange Jahre im einer Software Firma für Logistik Software.

00:02:36: Hab dort Unternehmen gelernt.

00:02:37: wir sind mit siebzig Leuten gestattet.

00:02:39: als ich dort war also ich vor sieben Jahren ausgestiegen bin waren wir dann siebenhundert.

00:02:44: das haben so Wachstum und so Thema erlebt.

00:02:48: War eigentlich dort der Marketing-Fuzzi?

00:02:50: Das heißt so das Thema Marke, wofür steht ein Unternehmen?

00:02:53: wie kommuniziert man das als meiner Hobbys und meine Dinge die mir Spaß machen und eben im Zuge dessen auch viel über Unternehmensführung des Unternehmen gehört sich selbst den Mitarbeitenden denn dann hatte ich auch Anteile, deshalb sage ich immer ich war softairunternehmer einer Geschäftsleitung Und heute ja vor sieben Jahren selbstständig gemacht.

00:03:14: Ich sage immer ich bin Entrepreneurle.

00:03:17: Man hört es ja so ein bisschen vielleicht noch, dass ich hier schwäbische Wurzeln hab.

00:03:21: Woher spreche ich?

00:03:21: aus der Stuttgarter Ecke seit aber dreizehn Jahren hier in Hamburg sitzen?

00:03:25: Was mich sicher noch ausmacht ist bin Papa von vier Kindern im... Ich hatte gerade heute Morgen etwas reflektiert.

00:03:32: Meine Schulkarriere ist jetzt inzwischen schon dreiundzwanzig Jahre länger weil immer irgendwie ein Kind in der Schule ist.

00:03:39: die sind nämlich zwischen vierunddreißig und sechzehn Jahren Und glücklich verheiratet, zum zweiten Mal mit Verheirats und glücklich mit Christiane.

00:03:51: Das spielt eine kleine Rolle beim Ziele erreicht.

00:03:53: Ein kleiner Spoiler vielleicht?

00:03:56: Ja!

00:03:57: Und ansonsten selbstständig begleite ich Teams, Führungsteams dabei die Lücke zu schließen zwischen Gesagt und getan.

00:04:04: Mit meiner kleinen Transformations-Boutique ins Wandeln kommen.

00:04:08: das war es vielleicht mal fürs erste

00:04:10: Total schön!

00:04:11: Ich habe dieses gesagt, getan ist ja etwas was alle von uns betrifft.

00:04:15: Also jetzt wo wir sprechen haben wir das erste Quartal, zwanzig, sechsundzwanzig Grad schon rum.

00:04:21: Das heißt da kann man sich wieder die erste Frage stellen wie ganz neujahrs Vorsätze hat man sie erreicht oder nicht?

00:04:28: Was glaubst du denn ist das Wichtigste um die eigenen Ziele wirklich zu erreichen?

00:04:36: Ich glaube, das ist ja das Schöne an jedem gesagt und getan.

00:04:40: Man kann die Lücke schließen indem man mehr von dem tut was man sagt oder in dem man weniger sagt.

00:04:47: Das ist tatsächlich der unterschätzte Kraft beim Lücken schließen weil ich lieber weniger ankündigen mehr probieren und dann entscheiden.

00:04:55: Und ich denke das Thema Reduktion der Ziele fokussieren ist sicher eines der Riesenhebeln beim Ziel erreichen.

00:05:02: Vielleicht ein bisschen die Magic bei den Neujahrs Vorsätzen, die ich ja gar nicht liebe.

00:05:07: Kann man vielleicht später drauf zurückkommen und die ja trotzdem funktionieren.

00:05:11: tatsächlich auch wenn viele sagen sie funktionieren nicht ist tatsächlich wissenschaftlicher Wiesen dass mein länger an den Neujahrs vorsetzen bleibt als anderen Zielen die man sich setzt.

00:05:20: das könnte mit daran liegen dass man häufig da sich einen Vorsatz nimmt Und das vielleicht schon Teil des geheimen Rezeptes wäre.

00:05:29: also beim ziele setzen weniger ist besser

00:05:34: Es spannend weniger als besser, aber natürlich hatte jeder von uns, du hast ja gerade gesagt.

00:05:38: Du hast vier Kinder und einen Beruf.

00:05:40: Du bist jetzt auch selbstständig.

00:05:42: Jeder von uns hat unterschiedliche Lebensbereiche.

00:05:45: Wenn ich jetzt so an mich denke ist es das Thema Gesundheit, Sport, Fitness, da wieder Familie, Job... Und in jedem dieser Bereiche könnte ich sagen okay, ich fokussiere mich auf einen Lebensbereich oder auf ein Ziel.

00:05:58: Aber dann müsste das ja heißen, wenn ich jetzt auf eins sehe.

00:06:01: Komplett auf eins runterbreche, dass sich Lebensbereiche, die mir total wichtig sind, vernachlässige?

00:06:09: Ja!

00:06:10: Das ist ja auch spannend, dass viele gar nicht... Also viele kennen ja das Ziel des Ziele setzen glaube ich in dieser Horizont von Neujahrsvorsätzen nämlich ich setze mir mal ein Ziel Aber so ein Konstrukt, gesamtheitliche Betrachtung meines Lebens.

00:06:23: Und je nachdem was halt gerade ist da an Neujahr, das dominiert gerade wir in Sport oder ich möchte meine berufliche Situation verenden keine Ahnung aber so ein ganzheitliches Ziele-Betriebssystem sozusagen.

00:06:36: Ich glaube es haben viele nicht und sprichst du ja gerade an und ich glaube auch das ist etwas was dabei hilft.

00:06:42: dauerhaft weil wir werden Ziele.

00:06:44: eigentlich fast häufig würde ich sagen erreichen wir die Ziele gar nicht oder weniger die Ziele, die wir uns stecken.

00:06:51: Aber wenn wir keine stecken gehen wir gar nicht erst auf den Weg und deshalb ist es glaube ich schon wichtig dieses wann stecke ich mir welche ziele und du sprichst ja vielleicht schon so ein bisschen das magic tool von uns an dass uns da bewegt.

00:07:05: okas das kennt ja die zauberzahl von fünf also die große kraft der fünf hat maximal fünf ziele pro kwartal wo dann die verschiedenen bereiche abgedeckt sein könnten.

00:07:16: Nicht zwingend aus jedem Bereich ein Ziel, manchmal auch drei aus einem Bereich.

00:07:22: Und in der OKA-Welt finde ich eines der besten Tools ist um überhaupt eben dieses Zielesystem sich zu bauen gibt es ja die Ebene der Strategie.

00:07:33: das ist der Zielhorizont in zwei bis drei Jahren.

00:07:37: was soll sich in zwei Bis drei Jahren verändert haben?

00:07:39: und auch dort gibt es maximal fünf Ziele, Zustände die man anpeilt.

00:07:43: Und so kann eigentlich das wunderbar passieren zu sagen ich habe diese verschiedenen Bedürfnisse Bereiche Welten Persönlichkeiten auch in mir und für dann definiere ich da mal meine drei vier fünf Wunschzustände.

00:07:55: oft überlappen die sich ja auch zuteil.

00:07:57: Wohnorten und Arbeitsort sind solche Dinge zum Beispiel.

00:08:01: Deshalb fünf.

00:08:04: oft streitet man mit den Teams rum wenn sie sagen wir hätten noch ein sechstes sag ich immer nicht Wenn ihr ein sechstes wollt, müsst ihr eins von den anderen fünften jetzt rausnehmen.

00:08:11: Da geht es natürlich nicht genau um die fünf aber um dieses wenig, aber eben dann doch so viele dass ich sage das Bilder aus ganzer Leben habe.

00:08:20: und sag mal Daniel für all diejenigen die dem Begriff OKA noch nie gehört haben also geschrieben OKR.

00:08:27: was bedeutet das?

00:08:28: wenn ich jetzt den Podcast höre und sag so hey hab ich noch nie von gehört weiß gar nicht was das ist.

00:08:35: Ja, darüber könnte man einen ganzen Workshop machen und es dann auch noch anwenden.

00:08:39: Vielleicht machen wir das ja mal oder wir begleiten sowohl Teams als auch Pawe die wir mit dem OK-Assystem auch begleitet immer in der Regel über ein Jahr.

00:08:48: so lang dauert's etwa bis man die Methode feinerlicht hat.

00:08:50: also Objectives und Key Results da kommt ihr abkürzen her.

00:08:54: Oh!

00:08:54: Objectives, Ziele, Key Result, Schlüsselergebnisse.

00:08:58: Es gibt bis heute keine gute Übersetzung finde ich für beides.

00:09:01: deshalb wie auch immer weiter Bokeas bleiben.

00:09:04: Ist so ein Steuerungssystem, Lebensstilhaltungsset ursprünglich so ein bisschen aus der IT-Welt.

00:09:14: bei Intel entstanden gar nicht so stark Startupwelt sondern tatsächlich auch schon größere Unternehmen dann aber stark von Startups adaptiert so vor fünfzehn, zwanzig Jahren.

00:09:24: Google hat es ein bisschen groß gemacht sozusagen und hat zum Paar Rahmenbedingungen, die man aus anderen Situationen vielleicht kennt von der Bezeichnung her.

00:09:34: Die aber so ein Ein-Zwei-Stellen auch ein bisschen anders sind als üblich.

00:09:38: und ja ich habe mal vielleicht... Ich sage immer die kürzeste Zusammenfassung ist so einen Dreisatz Dream in Years Plan in Months Evaluate in Weeks.

00:09:51: Das sind schön die drei Zeithorizonte drin, die eine große Rolle spielen.

00:09:55: Weil es geht um drei Zeitherizonte auf denen man sich Ziele setzt an ihnen arbeitet und auch erkennt ob man tatsächlich auf dem Weg dorthin gut vorankommt.

00:10:06: Also das ist einmal so ein Jahres-, zwei-Jahres-Horizont.

00:10:08: Den hatten wir gerade schon.

00:10:10: Strategie, Dream in Years.

00:10:12: Welche vier fünf Zustände sollten heute in zwei bis drei Jahren anders sein als jetzt?

00:10:18: gibt für Firmen oder persönliche Fragestellungen.

00:10:21: Und wann fragt man sich das eigentlich?

00:10:24: Welche ein zwei Zustände sollen in drei Jahren anders sein als jetzt?

00:10:29: Daraus leiten sich ab dieser drei Monatshorizont im Quartal, da kommen die fünf Objectives und Kierersals, die leiten aus diesen fünf übergeordneten Strategiefeldern ab, sagt man wenn das stimmt!

00:10:42: Wenn wir in zwei bis drei Jahren dort sein wollen was sind dann die drei vier Ziele, die wir uns fürs kommende Quartale Vornehmen.

00:10:50: Fünf Objektives, was die Curiosity sind, kommen wir vielleicht später noch mal kurz dazu und daraus dann... Und das ist der wichtigste Punkt den viele dann versäumen, ist ja dieses Evaluate in Weeks Woche für Woche Im Quartal schaut man sich diese Ziele an, die Objektives und die Key Results.

00:11:09: Wie gut kommen wir auf diesen Ziel näher?

00:11:11: Was können wir in den nächsten ein, zwei Wochen dafür tun dass tatsächlich in zwölf Wochen diese Zustände, diese Zielen Wirklichkeit geworden sind?

00:11:20: Und das ist eigentlich die OKR-Denke?

00:11:23: in Kurzversun gibt noch einen, zwei Tweaks.

00:11:26: Input Output Outkommen sag ich nur.

00:11:30: Aber im Kern ist es diese Dreizeitebenen, Zeithorizonte jeweils zu klarzukriegen.

00:11:36: und die Frage was ist mir wirklich wichtig?

00:11:38: Wofür bin ich bereit meine Energie einzusetzen.

00:11:42: Und was lassen wir dann auch

00:11:46: weg?

00:11:46: Voll spannend.

00:11:49: Aber ich versuche es trotzdem mal für alle hier zusammenzufassen, das heißt wenn ich jetzt meinen langfristigen Plan übersetzt auf eine Einzelperson und vielleicht auf die eigenen beruflichen und privaten Ziele, ich stelle meinen langfristigen Plan auch brechen runter.

00:12:02: was muss sich pro Quartal gemacht haben?

00:12:04: und schau dann jede Woche was habe ich quasi dafür gemacht, wenn ich dich richtig verstehe?

00:12:09: Genau.

00:12:11: Den einen Tweet.

00:12:12: du hast gesagt, ich brech das runter.

00:12:14: Was muss ich im Quartal gemacht

00:12:16: haben?

00:12:17: Und das war der Game Changer für mich weshalb ich auch so feiere weil ich nicht plane was ich mache.

00:12:24: Das plane ich nur auf der wochen Ebene Sondern ich plane welchen Zustand möchte ich erreichen?

00:12:30: welche Wirkung soll sich entfalten?

00:12:33: und das klingt vielleicht banal oder auch seltsam Am Anfang aber das ist der große Schlüssel, vielleicht der wichtigste überhaupt.

00:12:42: So wenn ihr von dem Ganzen nichts mitnimmt.

00:12:44: außerdem dann hat er glaube ich schon fast alles was man braucht da noch die drei Zeithorizonte Aber der Unterschied wir tendieren als Menschen dazu uns vorzunehmen was wir tun.

00:12:54: Deshalb heißt es den ja auch to-do Liste Oder man macht einen Aktivitätenplan

00:13:01: Und

00:13:02: davon gehen OKAS erst mal weg aus verschiedenen Gründen.

00:13:08: Aber der Kern dahinter ist, ich kann ja jetzt denken die Dinge, die ich jetzt tun möchte fühlen mich zu meinem Ziel Kann aber sein das funktioniert gar nicht oder es gibt bessere Idee.

00:13:21: Deshalb fängt man erst mal an in der Planungsphase sowohl im zwei Jahreshorizont also im Vierteljahreshorizon von Zuständen zu sprechen Von Wirkung vom Outcome und deshalb nicht zu sagen was möchte ich tun sondern Was will ich erreichen?

00:13:36: Welche Wirkung soll das sein?

00:13:39: Wenn zum Beispiel könnte ich mal nennen, weiß nicht ob es euch...

00:13:42: Ja total gerne.

00:13:43: Wie

00:13:44: gesagt wir begleiten ja auch Paare dabei.

00:13:46: da gab's so ein ganz wildes junges Paar die waren doch relativ ungebunden erste Kind auf der Welt und hatten so einen Vierteljahr diesen Wunsch wegzuziehen in ein fremdes Land noch.

00:13:55: dann war irgendwie butan Die haben eigentlich einen Schwäbchen gewohnt.

00:13:59: und dann war irgendwie Butan, wir wollen nach Butan.

00:14:02: Das ist ja das Land des Brutto-Glücksproduktes der Gesellschaft Mist und nicht nur das Bruttosozial-Produkt.

00:14:10: Und irgendwie war das klar.

00:14:11: und da war klar es wird nicht funktionieren.

00:14:14: Und ihr merkt ja, nach Butaan ziehen ist ja eine Aktivität.

00:14:18: Und die Frage dahinter war, meine Frau hat gefragt, was erhofft ihr euch denn davon in Butan zu sein?

00:14:26: Was ist denn die Wirkung, die ihr euch wünscht?

00:14:30: Und dann war das irgendwie kurz wie so oft.

00:14:32: Achso, das stimmt ja!

00:14:33: Ihr fragt uns immer wozu, wozu... Aber tatsächlich wenn man da drin steckt und diesen Wunsch hat.

00:14:39: Dann war völlig klar der Wunsche nicht in Deutschland zu sein.

00:14:44: Und dann kommt der übliche Fußballspruch ob Mailand oder Madrid egal Hauptsache Italien.

00:14:48: Dann wurde es halt Bethlehem.

00:14:51: Es ist heute nochmal ganz spannend Auch heute fast nicht mehr vorstellbar, aber damals vor vier Jahren sind die dann halt für ein Vierteljahr nach Bethlehem.

00:14:58: Das ging einfach und schneller.

00:14:59: Und Sie haben genau das erlebt was sie wollten nämlich nicht in der bestehenden Umwelt zu sein, aber es musste nicht butan sein.

00:15:06: Und diese Fragestellungen immer das fragen wozu?

00:15:09: Wozu?

00:15:10: Das schreiben wir ins Objektiv.

00:15:12: Die Wirkung die wir uns wünschen Aber planen jetzt nicht unbedingt machen Kurs zum, keine Ahnung meine Finanzen besser zu managen.

00:15:20: Sondern in einem Vierteljahr möchte ich Klarheit darüber haben wie ich meine Finanzen besser gestalten kann.

00:15:26: und dann kann ich einen Kurs machen.

00:15:27: oder ich kann Bücher kaufen oder Ich kann mit Leuten reden.

00:15:30: das ist das was ich unter dem Quartal dann ausprobieren kann.

00:15:34: Bin viel agiler, viel dynamischer unterwegs.

00:15:37: Ja jetzt kenne ich aber tatsächlich relativ viele die dann auch sagen Ziele habe ich mir schon so häufig gesteckt, ob jetzt Neujahrsvorsatz oder nicht.

00:15:46: Und dann habe ich sie eh nicht erreicht.

00:15:48: und seitdem habe ich aufgehört mir überhaupt Ziele zu setzen weil das Leben kommt eh dazwischen man wird mal krank und irgendwas passiert wird gekündigt gerade in meinen Jobwechselkurs Community usw.

00:16:02: Was denkst du denn, muss jeder Ziele und jede Ziele haben oder nicht?

00:16:06: Und wenn ja wobei helfen Ziele oder auch nicht.

00:16:09: Also vielleicht kann es uns da so eine Einordnung geben.

00:16:14: Also ich glaube das muss jeder für sich rausfinden.

00:16:17: die Menschen, die das so formulieren haben wir doch irgendwie den Wunsch danach dass das Leben nicht unge...so vor sich hin streicht sonst würden die ja auch keinen mit dir arbeiten.

00:16:28: Ja das

00:16:28: stimmt.

00:16:30: Da geht was!

00:16:31: Nichts ist so trotz und ich glaube, das ist auch so... Also wir kommen da zwei Gedanken dazu.

00:16:35: Das eine ist tatsächlich Bremer Stadtmusikanten.

00:16:38: Ich weiß nicht mehr, dass Märchen kennen, die sind ja etwas Besseres als den Tod finden wie Überwald.

00:16:43: Das war deren Motivation wegzugehen und sie hatten das Ziel nach Bremen zu gehen was jetzt von Hamburger oder Exil-Hamburger fast nicht vorstellbar ist wozu man das wollte.

00:16:52: aber es okay.

00:16:53: Das schöne Ende der Geschichte isst die Sinja gar nicht in Bremen angekommen.

00:16:58: Die haben ihr Glück im Wald dazwischengefunden, von dem Ort wo sie aufgebrochen sind.

00:17:03: Aber wenn Sie nicht das Ziel Bremen gehabt hätten, wären Sie nicht aufgegangen, Sie hätten sich nicht zusammengetan und Sie hätten keine Richtung gehabt.

00:17:10: Und es glaubt das Erste was ich wirklich jedem der sagt oder die sagt Ich möchte das Leben bewusst gestalten.

00:17:18: Das ist nicht so wichtig wo Ihr dann ankommt aber in welche Richtung Ihr loslauft.

00:17:23: Dafür sind Ziele glaube ich super wichtig.

00:17:26: Und das zweite bei den OKAs wiederum.

00:17:28: Wenn OKAs so eine Art, ich sag mal, sklavische Geschichte werden wo ich immer die hundert Prozent erreichen will dann sind sie auch schädlich weil sie dann Druck ausüben und mir die Leichtigkeit machen.

00:17:40: Das fand ich auch das Tolle an den OKAS dass die Idee dahinter immer ist.

00:17:44: Es kann auch ein Quartal sein, an dem ich diese Zahlenwerte... Kirishals sind ja messbare Prozente wie ich in diesem Ziel näherkomme selbst wenn ich da zwei drei dieser fünf Objectives habe, die im roten Bereich abschliessen.

00:17:57: also wenn ich unter vierzig Prozent bin sind die rot.

00:18:00: aber Ich habe viel übers Leben gelernt!

00:18:02: Ist es ein richtig gutes Quartale?

00:18:04: Es ist ein Lernsystem und nicht ein Zielerreichungssystem.

00:18:08: Und die These ist, je lernbegieriger oder jelernwilliger du dein Leben gestaltest mit so einer Idee von Richtung desto zieler glücklicher Erfüllender, desto mehr werden auch das von dem wahr was du dir wünscht, was ja Ziele eigentlich sind.

00:18:26: Deshalb ist es eigentlich eher das Lern-System dahinter als dieses Zielerreichungssystem?

00:18:33: Und hast du vielleicht einen Tipp?

00:18:34: Also wenn ich jetzt sage, mir ist total wichtig dieses Quartal ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

00:18:39: Also nehmen wir mal an nochmal das Thema Jobwechsel.

00:18:42: Ich will den Job wechseln in dieses Quatal.

00:18:44: mein alter Job nervt mich ungemein und dann gehe ich in so eine Vorstellungsgespräch und kriege viel zu schlechtes Gehalt vorgeschlagen und merke dass passt nicht zusammen und habe dadurch meinen Ziel nicht erreicht und bin am Boden zerstört.

00:18:58: wie Also was mache ich dann?

00:19:01: Was sind so deine Tipps aus der Perspektive?

00:19:03: und wie bleibe ich auch bei meinem Ziel am Ball, obwohl ich alles dafür gegeben habe.

00:19:08: Jetzt wenn wir in den OKA denken meine wöchentlichen To-do's dafür erfüllt hab usw.

00:19:13: Und dann merkst du okay irgendeine Art von... Ich sag jetzt mal äußerer Umstand hat dazu beigetragen dass es doch nicht geklappt hat.

00:19:23: Also Fies natürlich wenn das tatsächlich am Ende des Quartals immer noch ist.

00:19:27: Im Quartal würde man immer wieder sagen, Nächster Versuch.

00:19:29: Was ist das nächste was ich tun kann?

00:19:31: Aber tatsächlich jetzt im Moment nehmen wir auf.

00:19:34: am einund dreißigsten März morgen beginnt es neue Quartale.

00:19:37: Wir machen Review schauen uns an und sagen okay ich ziehe nicht erreicht.

00:19:41: also was dann automatisch passiert ist ja wir beenden alle diese Oka aus Und jetzt kommt der Punkt!

00:19:49: Wir schauen als nächstes kurz zurück versuchen was haben wir gelernt draus?

00:19:54: aber dann kommt der Blick auf die zweieinhalb Jahre.

00:19:57: Und jetzt ist die Frage, was steht eigentlich in der Strategie über diesen Bereich drinnen?

00:20:03: Steht da drin.

00:20:03: Ich habe einen neuen Job oder steht da drin?

00:20:05: zum Beispiel wir hatten das als Paar Wir hatten zum Beispiel unsere Strategie drin stehen.

00:20:10: Wir arbeiten zusammen.

00:20:11: keine zweihundert Prozent aber erfüllend.

00:20:14: Das stand in der strategie und dass lesen wir uns jedes Quartal durch.

00:20:19: Und dann war die frage stimmt es euch noch?

00:20:21: also stimmte zwei hundert prozent noch?

00:20:22: Aber ist es auch noch erfüllen?

00:20:24: und aus dem leitet sich dann so ein Drangwunsch nach Wechsel ab.

00:20:28: Jetzt kürze ich ab, weil das würde bei uns... Ich hatte ja auch so eine Situation als ich mich selbstständig gemacht habe.

00:20:33: Da war so.

00:20:33: immer will ich bleiben, will ich gehen und deshalb ist glaube ich die Frage dessen wie formuliere ich das Ziel für am Ende des Quartals?

00:20:41: Wenn ich dort sage ich hab den neuen Job sicher dann kann es natürlich auch... Mich wird es nicht so motivieren.

00:20:48: aber wenn man das will kann was machen.

00:20:50: Die Gefahr ist natürlich dass man das nicht erreicht Aber sagt ich habe alles dafür getan dass mein langfristiges Ziel eintritt.

00:20:58: Dann kann ich, obwohl ich das... Nein!

00:21:01: Ein Kielersalt könnte es sein.

00:21:02: Ich habe den Job aber das ist dann ein Kieler von Viren und ich hab aber dafür alles getan.

00:21:08: Und für mich war zum Beispiel in diesem einen Quartal vor Weihnachten als ich immerhin und her überlegt habe, war das Ziel am Ende des Quartals sind wir entscheidungsreif ob ich kündige oder nicht?

00:21:19: Das war total entspannt weil das Ziel war dann Entscheidungsreife zu gewinnen.

00:21:22: Dann muss man nicht jede Woche drüber reden.

00:21:25: Zwar uns in der Partnerschaft oder ich muss mich nicht ständig fragen, bin ich auch so mit so einem Nichtsag?

00:21:29: Ich bewertet das zwar schon Woche für Woche, hilf es mir für die Entscheidungsreife aber ich muss erst in zwölf Wochen eigentlich die Reife haben.

00:21:36: und deshalb ist schon die Frage wie definiert man den Wunschzustand und verlegt diese Hattenziele in the Care Results.

00:21:45: Nichtsdestotrotz wenn wir das zwei-drei Mal gemacht hat und es geht nicht voran dann wird's natürlich frustrieren schon auch sagen.

00:21:51: Aber vielleicht kann man noch mal überlegen, wie wäre es angenommen?

00:21:54: Ich würde das nicht schaffen dass ich die Unterschrifte unter dem neuen Vertrag habe aber ich möchte den erheblichen Schritt auf dieses Ziel neuer erfüllender Job zu.

00:22:03: Wie wäre der Zustand?

00:22:04: da würden wir wahrscheinlich dran arbeiten.

00:22:05: was ist das große wozu hinter den nächsten drei Monaten?

00:22:09: Ja ja das ist total spannend was du jetzt gerade beschreibst.

00:22:12: also Da stellt ich mir die Frage, wenn du sagst so Entscheidungsreife.

00:22:18: Dann muss sich ja jetzt nicht jede Woche dran arbeiten.

00:22:21: Ich habe immer gedacht oder sehe so Ziele So dass ich sage okay also gerade wenn man sagt ich reduziere die Ziele so sehr Dass es jetzt in Zweifel eins ist dann mache ich das ja damit ich jede Woche daran arbeite und das nicht irgendwo hinten runter fällt Und dann will ich es auch so konkret wie möglich definieren Wenn ich jetzt ein ambitionierter Mensch bin um dann jede Woche was dafür zu machen und mich auch ein bisschen zu... zwingen, das nicht zu vergessen.

00:22:48: Das in meinen vollen Alltag reinzupacken.

00:22:50: Genau!

00:22:51: Jetzt hast du aber gesagt hey also setzt dir die Ziele doch weicher übertreiben mal.

00:22:57: Wie denkst du darüber?

00:22:59: Er ist nicht weicher.

00:23:01: Für mich ist es nicht weichere.

00:23:03: Ich könnte zwei Verträge zur Unterschrift haben und wenn ich sage ich bin entscheidungsreif dass mein langfristiges Ziel Wirklichkeit wird Dann kann es sein, beide Verträge die ich habe, du hast ein Beispiel genannt.

00:23:16: Die Vergütung ist nicht entsprechend nicht.

00:23:18: Dann unterschreibe ich nicht und erfülle trotzdem mein Ziel.

00:23:21: Weil ich nicht unterschreibe, erfüll' ich das Übergeordnete Ziel des Nicht-Weiches sondern viel härter euch als meine Gefühle Emotionen, Wünsche, Bedürfnisse betrifft und nicht scheinbare Klarheit bringt in dem es einen Ding gibt wo ich den Haken dran machen

00:23:34: kann.".

00:23:36: Man muss sich darauf einlassen, ist eine Denkhaltung.

00:23:38: Dann öffnet es tatsächlich.

00:23:40: Das macht die Niederlage nicht leichter und so.

00:23:43: Da muss man daraus lernen.

00:23:44: Und vielleicht das zweite, was mir aufhört... Natürlich würde ich jede Woche einen Kielersalt wäre.

00:23:50: Habe ich genug dafür getan diese Woche dass es wahr wird?

00:23:53: Das muss ich machen!

00:23:55: Und das zweite bin ich auf meiner Entscheidungsreife letzte Woche gewachsen.

00:24:00: Ich würde jede Woche Wochencheck machen selbst wenn ich sage Ich kann die nächsten ein, zwei Wochen nichts dafür tun.

00:24:06: Denkbar!

00:24:07: Aber ich würde es jede Woche kontrollieren.

00:24:09: Das ist Bestandteil.

00:24:11: Alle, die OK ausmachen und nicht wöchentlich einschicken können saulassen.

00:24:16: Ich kenne ein einziges Team das schafft aufgrund besonderer Bedingungen.

00:24:21: alle anderen hören dann irgendwann auf.

00:24:22: Weil da evaluate in weeks aber evaluate und dann daraus Aktivitäten ableiten.

00:24:29: Das kann auch mal heißen.

00:24:30: Nächste Woche tue ich nichts dafür, weil ich jetzt so... aber das tue dann mit gutem Gewissen, weil nächsten Sonntag, wenn ich mal ein Wochencheck mache, da komme ich ja wieder davon und entscheide neu.

00:24:40: Ja.

00:24:41: Und?

00:24:42: Ist das

00:24:42: was?

00:24:43: Ja, ja, verstehe doch doch!

00:24:45: Ich glaube die Frage ist hier auch wie hart oder weich setzt man sich Ziele und wie...?

00:24:50: Oder was heißt hart oder weiß ich es falsch fort vielleicht auch sondern wie.... Vielleicht ist das auch etwas, wo ich persönlich lernen darf zu sagen.

00:24:58: Da hört man noch mal auf die Gefühle und Emotionen und sich selbst nochmal rein.

00:25:03: Gerade so ein Begriff in der Entscheidungsreife.

00:25:07: Es ist für jeden glaube ich was anderes.

00:25:09: Für mich ist es ein völlig passender Zielzustand oder ein relevantes Ziel.

00:25:17: Andere würde sagen ja aber wenn ich nur die Reife habe... Ich bin ja nie entscheidungsreif, da brauche ich jetzt einfach eine Entscheidung um mal gucken was passiert.

00:25:26: Daniel, jetzt hast du ja gerade gesagt man braucht diese langfristige Strategie.

00:25:29: Man braucht diese Quartalschecks und den Wochencheck.

00:25:33: Jetzt denken wir vielleicht einige.

00:25:35: Puh!

00:25:35: Ich habe eh schon vollen Terminkalender.

00:25:37: wie viel Zeit nimmt sowas?

00:25:39: Also im Angenommen macht das einfach mit sich selbst.

00:25:41: Machst du das mit dir selbst auch?

00:25:42: Nein, nein, nein.

00:25:43: Das ist natürlich ein Thema.

00:25:44: Ich glaube ich hab's disclaimed auch von Anfang an.

00:25:48: Es ist ein super Tool.

00:25:49: also ich sage immer ne OKA sind eine Art sich ein gemeinsames Bild von Erfolg zu schaffen.

00:25:58: Und gemeinsam alleine ist so ein Thema, der Wert liegt schon im Austauschen.

00:26:03: reden.

00:26:04: dann fragt ihr eine Person mal nach oder das Teammitglied ja was meint ihr jetzt eigentlich welches?

00:26:08: wozu steckt dahinter hinter dieser Wunsch nach irgendwas?

00:26:12: und das ist glaube ich schon ein Thema.

00:26:13: das wäre sicher auch spannend für euch.

00:26:15: wenn es anwendet probiert vielleicht Piers Gruppen gründete die sich gegenseitig dabei helfen.

00:26:20: Das braucht es, glaube ich.

00:26:21: Und das ist total hilfreich wenn dann auch jemand einfach nur nachfrägt was hast du damit gemeint oder was der Wunschzustand da gibt?

00:26:27: Ja.

00:26:29: Rein von dem Zeitaufwand ist es so einmal Strategie.

00:26:32: Wir haben tatsächlich letzten Samstag für uns als Paar eine Neue gemacht.

00:26:35: Das erste Mal seit sieben Jahren machen wir okay aus und das heißt alle Vierteljahren... Quartalswechsel, aber Strategie macht man halt so einmal und passt sie dann regelmäßig an.

00:26:45: Die rolliert ja immer weiter.

00:26:46: diese zwei bis drei Jahre sind jedes Quartal wiederum in die Zukunft geschrieben.

00:26:52: Man arbeitet nicht auf so ein Ziel Agenda XXVII zu und man kommt dem immer näher, sondern es ist immer so ein rollierendes machen.

00:26:59: Jetzt haben wir mal wieder eine neue gemacht.

00:27:02: das war ne Sache von vier Stunden.

00:27:05: Dabei kam natürlich aber auch vieles hoch.

00:27:08: jetzt nochmal Klärung.

00:27:09: Wir hatten so ein, zwei Erkenntnisse.

00:27:11: beispielsweise bisher waren immer unsere Eltern mit drin sind schon ältere die Mutter meiner Frau schon gestorben alle so um die Achtzig über Achtzig und die waren immer Bestandteil der letzten sieben Jahre in der Strategie entweder als Großeltern oder unsere Rolle im sich.

00:27:26: Jetzt war die Erkenntnis Mit denen können wir nicht mehr strategisch arbeiten Also im Sinn von.

00:27:33: Nehmen wir sie auch nicht in die Strategie, was aber heißt?

00:27:36: Wir müssen im Zweifel sehr agil reagieren.

00:27:38: Aber Sie spielen keine Strategie mehr!

00:27:40: Das war jetzt so eine Erkenntnis, die total neu war für uns.

00:27:43: und die kommen natürlich nur dann hoch wenn man sich immer wieder rausnimmt, die Flughöhe höher nimmt und deshalb finde ich das wertvoll selbst wenn keine Ziele herauskommen.

00:27:53: einmal im Vierteljahr sich diesen, ich fliege mal auf zweieinhalb Jahreshöhe.

00:27:57: Welche Zustände sollen in zweieineinhalb Jahren anders sein als jetzt?

00:28:01: Sind es noch die gleichen wie die, die ich vor einem Jahr dachte?

00:28:04: Diese Dynamik ist super wertvoll!

00:28:06: Also das dauert einmal vielleicht vier fünf Stunden.

00:28:08: wenn man noch ungeübt ist kann man auch einen Tag zu kriegen oder so.

00:28:11: aber es geht auch gar nicht um Perfektion.

00:28:13: Dies muss nichts können.

00:28:15: Das einzige was dieses Ding können muss sind fünf Zustände und zwei drei Beschreibungen jeweils dass wenn ich jetzt sage da möchte ich in zweien halb Jahren stehen einem Quartalswechsel, welches eine Ziel möchte ich deshalb in den nächsten drei Monaten in den Blick nehmen?

00:28:30: Oder zwei oder drei.

00:28:32: Dafür ist es da.

00:28:33: Das wiederum dauert zwei bis drei bis vier Stunden im Quartal diese Frage zu stellen und dann einmal die Woche zwanzig Minuten durchgehen.

00:28:44: Dachtung das ist nur das Betriebssystem Diese Ziele erreicht passiert dann dazwischen.

00:28:49: Also in den Wochen muss man schon dran arbeiten.

00:28:51: Wir machen dafür ja klar, für all diejenigen, die vielleicht noch nicht ganz so mitgekommen sind du machst ja mit deiner Frau zusammen das ganze Thema für Paare auch wie man an den eigenen Zielen dran bleibt.

00:29:04: Das was Du beschrieben hast ist ja auch für Paaren.

00:29:06: Man setzt sich wirklich zusammen und hat da wirklich Zeit.

00:29:10: Wenn jemand sagt, hey das ist ja total interessant, dann ist es jetzt nicht immer dieses Podcast.

00:29:15: Da haben ich dich noch mal tiefer einsteigen.

00:29:17: Wo können sich die Menschen dazu informieren?

00:29:21: OPR Punkt Jetzt!

00:29:23: Das ist die Website ganz einfach.

00:29:25: Wir haben immer überlegt, die Leute haben aber von gesagt was soll OKR sein und nennt's doch anders, nenns glücklich... Aber es bleibt am Ende eigentlich wir sind auch keine Paarberatung, es ist kein therapeutisches Ding sondern es ist die Methodik angewandt auf so ein Paar-Lebend, beziehungslebens auch kein Familiending ist wirklich für Paare.

00:29:42: Und deshalb nennen wir es OKR Punkt jetzt und im Moment finden wir gerade eine neuem Art raus wie wir das vermitteln.

00:29:51: bisher ist es eine Ein-Jahres-Masterclass wo die Paare sich committen für einen Jahr lang damit zu machen zum Beispiel Modell wie du sie ja auch kennst und für deine Tintas und mal schauen wo das hinführt.

00:30:02: Ja, voll schön.

00:30:03: Das heißt das verlinkt mir auch super gerne in den Show Notes.

00:30:05: nochmal, dass ihr dabei Daniel noch mal nachgucken könnt.

00:30:10: Daniel was erwartet uns denn im Workshop jetzt bei Let's Grow?

00:30:15: Magst du da mal etwas dazu sagen?

00:30:17: Du hast ja wunderbar sowohl die Themen angesprochen also die Fragestellung Wir werden das einfach anwenden auf die Themen wie deine Kursteilnehmerinnen beschäftigen.

00:30:27: Also zum Beispiel werden wir die Frage stellen, wenn ihr nur einen Zustand ändern könntet bis heute in zweieinhalb Jahren.

00:30:33: Welcher wäre das?

00:30:35: Wenn dann jemand kommt und sagt ich freue mich dann, wenn wir wirklich ins Miteinander arbeiten kommen, freiwillige, die sagen Ich will da unbedingt ein CEO sein Dann werde ich die Frage Stellen wozu?

00:30:49: Was ist der Wunschzustand?

00:30:51: Welche Wirkung hat denn CEO für dich, was ist Butan für dich in deiner Karriereplanung.

00:30:58: Und dann die Ermutigung zu sagen schreibt doch mal rein!

00:31:02: diesen Wunschzustand als Ziel.

00:31:03: Ich kann gestalten über, ja und dann macht es noch eine Stufe konkreter mit wie vielen Menschen gemeinsam.

00:31:09: das würde dann die Beschreibung des Strategiefeld sein.

00:31:12: also ich bin in einer gestaltenden Position wo ich und jetzt kommt schon die Frage, will ich viel Geld verdienen?

00:31:17: Möchte ich mich weiterentwickeln möchte ich gesellschaftlich relevant sein, möchte ich arbeitswerte schaffen?

00:31:22: was steckt hinter dem Wunsch CEO?

00:31:24: Dann schreiben wir den wichtigsten rein und die anderen ergänzen wir als Hypothesen auf dem Weg dorthin.

00:31:31: Verhaltungsleitung sein oder es könnte Selbstständigkeit sein.

00:31:34: Wer weiß das denn?

00:31:35: Und auf diesem Weg dann pro Quartal heraus.

00:31:38: So was würden wir machen zum Beispiel, an ein zwei Beispiele.

00:31:42: Aber das heißt quasi dass jeder sich wie so einen ersten Entwurf des eigenen, du hast das vorhin schon genannt, Zielebetriebssystems aufbaut.

00:31:50: ne, wie man an den eigenen Zielen dranbleiben kann... Was mich jetzt gerade immer noch total beschäftigt dieses Thema verschiedene Lebensbereiche gegeneinander abwägen, Daniel.

00:32:00: Wie schaust du oft darauf?

00:32:03: Was sollte man jetzt priorisieren?

00:32:04: Ist es das Private oder ist es das berufliche?

00:32:07: Gerade die Frauen in meiner Community haben ja heute irgendwie gefühlt alles gleichzeitig.

00:32:13: Was denkst du dazu?

00:32:15: Das wird sich... Oder was heißt witzig?

00:32:18: Das ist eigentlich die Kernfrage.

00:32:19: Wir haben ja nicht so wenig Ideen und so wenig Wünsche, wir haben in der Regel viele.

00:32:24: Und die Frage wie das im Balance kommt... Ich selber unterscheide gar nicht so stark zwischen Privatleben und Berufsleben zum Beispiel.

00:32:34: Das ist ja nur eine der Punkte, das andere ist Verkehrarbeit zum Beispiel.

00:32:37: Das ist immer ein Thema, das bleibt ein Thema ob es jetzt Kinder sind oder Eltern pflege oder wir selber irgendwann mit beschäftigt uns stark.

00:32:46: was kommt denn danach?

00:32:47: also nach Arbeit und so aber genau und deshalb ist so ein bisschen der Punkt.

00:32:52: eine Möglichkeit ist in diesen maximal fünf Zielen für die Strategie dass man da sagt wir versuchen dann mal alles abzudecken.

00:33:00: ich mag das nicht Standard.

00:33:02: also zu sagen, da gibt es Beruf und dann gibt's Wohnort.

00:33:04: Und dann gibt es persönliche Weiterentwicklung und dann gibts noch Freunde und dann gips.

00:33:08: Finanzen kann man machen ist nicht falsch.

00:33:12: Ich mags wenn mal andersrum rangeht weil auch hier sind ja oft überlappende Bedürfnisse oder so Querschnittsbedürfnisse Unabhängigkeit Wachstum Was weitergeben an andere?

00:33:25: Das hat finanzielle Auswirkungen das hat die Auswirkung.

00:33:28: wo wohne ich?

00:33:28: dass hat die auswirkung.

00:33:30: was In was muss ich investieren?

00:33:31: Deshalb, ich es viel mehr mag wenn es gelingt von diesen Zuständen her kommen und dann jeweils die Punkte.

00:33:38: Was bedeutet das für persönliche Entwicklung?

00:33:41: Was bedeutet es für Kehrarbeit?

00:33:43: Was ist das für Finanzen?

00:33:45: Das eher so mit rein zu mischen.

00:33:48: Aber das liegt jetzt an mir dass ich das so mag.

00:33:50: Wir haben auch viele jetzt bei den Paaren, die das eher in dieser traditionellen Aufteilung machen.

00:33:55: Das funktioniert auch.

00:33:56: wichtig wäre nur dass ihr euch dann zum Beispiel sagt angenommen wir hätten diese fünf Ziele und da wären mal alles drin es kommt noch ein sechstes, dass dann die Frage kommt okay welches fällt deshalb raus?

00:34:07: Und dann wird's ja spannend tatsächlich.

00:34:10: Deshalb gehen wir also vor, dass die Frage immer ist sowohl bei Firmen als auch bei persönlichen Leben Wir fangen nur mit dem ersten Ziel an, wenn du nur ein einziges Ziel erreichen könntest.

00:34:19: Welches wäre das?

00:34:20: Und dann fragen wir danach auch schon ist es das schon oder möchtest du ja noch ein zweites?

00:34:25: und dann kommt es weiter.

00:34:26: dabei kommt automatisch gar nicht so eine Sortierung nach den Punkten.

00:34:31: wie kommt denn beim dritten und vierten?

00:34:32: weil man merkt jetzt wird's langsam eng dass ich doch auch noch.

00:34:35: eigentlich will ich auch ein Haus haben also muss ein haus noch irgendwie hin und deswegen habe ich das spannende dran.

00:34:41: ich glaube dass Leute die mit dir so einen Kurs machen glaub ich intellektuell sowohl können als auch emotional.

00:34:48: Aber glaube ich, die Methodik irgendwie oft fehlt oder auch die Zeit sich das zu nehmen diese Flüge und dass ich glaube es richtig was bringt, dass sie am Ende mal diese zwei drei Wunschzustände für sich rausleiten können.

00:35:00: und was ich glaube noch gern machen würde im Workshop werden nächsten schreibt wenn das stimmt wie könnte dann so ein Objektiv von vier Key Results dazu aussehen an zwei drei Beispielen?

00:35:10: Und das ist eigentlich schon alles mit dem man dann starten kann.

00:35:13: Total schön!

00:35:15: Ich freu mich schon riesig auf dem Workshop am vierten acht Uhr, würde ja sein.

00:35:18: Um neunzehn Uhr.

00:35:19: ihr könnt euch super gerne noch für die Let's Grow Community anmelden unter frauverhandelt.de.

00:35:24: slash community.

00:35:26: Daniel was würdest du denn gerne nochmal als letzten Satz unseren Zuhörerinnen und Zuhören gerne mitgeben?

00:35:35: Puh, keine Ahnung.

00:35:36: Ich glaube das Wichtigste ist... Du hast so tolle Fragen gestellt, dieses eine wozu ich ziele, werdet euch drüber klarkommen?

00:35:43: Geht es euch darum, Dinge Haken ranzumachen oder wirklich bewusst zu gestalten?

00:35:48: Wollt ihr nach Bremen kommen oder wollt ihr auf die richtige Richtung unterwegs sein und abgesehen davon dann immer schön weiter mitarbeiten in der Community bei Ljubas?

00:36:00: Und ja also ich glaube die Punkte sind genannt.

00:36:02: weniger ist gut Fokus ist gut und vielleicht das Allerletzte, was ich dann immer noch sage.

00:36:08: Es geht um Progress over Perfection.

00:36:11: Perfekt muss es nie sein, sondern es geht eigentlich immer drum.

00:36:14: Und Progress jetzt auch nicht in so einem Sinn von Gewinnmaximierung und ich muss mich selbst optimieren, sondern das, was mir wichtig ist soll an Raum gewinnen.

00:36:22: Wenn's das ein bisschen nur tut bin ich trotzdem noch nicht im perfekten Zustand aber es ist besser wie wenn ich dieses Quartal nix investiert hätte.

00:36:29: Also Progress Over Perfection könnte ein schönes Schlussort sein!

00:36:34: Vielen herzlichen Dank Daniel für deine Zeit und dass du hier im Podcast zu Gast warst.

00:36:39: Sehr gerne, danke dir!

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